Wie Hanföl bei Hunden wirkt

Ob für die optimale Fellentwicklung, mehr Agilität und Vitalität: Die Anwendung von Hanföl kann deinen Hund nachhaltig unterstützen.

In diesem Artikel erhältst du alle wichtigen Informationen über Hanföl für Hunde.

Was bewirkt Hanföl beim Hund?

Weniger bekannt ist, dass Hanföl auch für alle Hunderassen einen großen Nutzen hat. So kann es als Nahrungsergänzungsmittel dem Hundefutter beigemischt werden und die Fell-Qualität und Vitalität verbessern.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bewirkt Hanföl beim Hund?
  2. Hanföl und BARF-Ernährung
  3. Hunde und CBD Öl


Zellbiologe und Gründer

Seinen Masterabschluss sowie seine Promotion hat der Zellbiologe Dr. Christian Löfke an der Georg-August-Universität in Göttingen absolviert. Im Anschluss forschte er in der Abteilung für angewandte Genetik und Zellbiologie an der Universität für Bodenkultur und war an dem Gregor-Mendel-Institut in Wien wissenschaftlich tätig. Seine Expertise im Bereich Cannabis und CBD stammen unter anderem aus einem Projekt für medizinisches Cannabis in Colorado sowie seiner Tätigkeit im Bereich Forschung und Entwicklung beim CBD und Hanfproduzenten BioBloom in Österreich. Diese Expertisen setzte er auch erfolgreich bei der Gründung der Lifestyle und Getränkemarke CanLife ein.

Content Creator

bei

BioBloom

Katharina ist seit 2018 bei BioBloom mit dabei. Katharina ist für die Texte bei, über und für BioBloom zuständig. Sie weiß komplizierte Sachverhalte verständlich und lesbar aufzubereiten. Dadurch ist sie auch in die Themen Hanf und CBD sehr tief eingetaucht und hat sich neben einer großen Leidenschaft auch umfassende Expertise in diesen Gebieten aneignen können. Zusätzlich übernimmt sie bei BioBloom auch die Öffentlichkeitsarbeit und viele Bereiche der Kommunikation. Katharina ist studierte Politikwissenschaftlerin und Historikerin, hat lange im Journalismus gearbeitet und interessiert sich zudem für Gesundheit, Sport, Literatur und, wie könnte es anders sein, für die Hanfpflanze und ihre unglaublich vielen Einsatzgebiete.

Hanf: ein kurzer Exkurs

Hanf zählt zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie wird bereits seit vielen Jahrhunderten in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten verwendet.

Seit einigen Jahren erlebt die Nutzung der traditionellen Pflanze eine Renaissance. In der EU können seit den 1990er-Jahren mehr als 40 Nutzhanfpflanzen (Cannabis-Sativa-Pflanzen) angebaut werden. Inzwischen erfreuen sich Produkte mit und aus Hanf aufgrund vielfacher Wirkungen immer größerer Beliebtheit.

Allseits bekannt ist die berauschende Wirkung bestimmter Cannabissorten. Doch Hanf bietet noch viel mehr, wie die Geschichte dieser traditionellen Kulturpflanze zeigt.

Wir wollen uns zuerst mit dem Hanföl beschäftigen, das als gesundes Speiseöl in der Küche, aber auch für die Haut- und Haarpflege eingesetzt werden kann. Das Pflanzenöl wird aus den Samen des Nutzhanfs gewonnen. Im Idealfall wird das Produkt aus den Samen kalt gepresst. Denn kalt gepresstes Öl behält weitestgehend alle Inhaltsstoffe. Es empfiehlt sich außerdem, auf ein Produkt in Bio-Qualität zurückzugreifen. Wenn du dich für Hanföl entscheidest, solltest du darum unbedingt auf das entsprechende Bio-Hanföl-Siegel achten. Denn nur dieses Siegel garantiert echte Bio-Hanföl-Qualität.

Was bewirkt Hanföl beim Hund?

Weniger bekannt ist, dass Hanföl auch für alle Hunderassen einen großen Nutzen hat. So kann es als Nahrungsergänzungsmittel dem Hundefutter beigemischt werden und die Fell-Qualität und Vitalität verbessern.

Bio Hanföl für Hunde agility mix

Omega-6-Fettsäuren, Omega-3-Fettsäuren und mehr: Diese Wirkstoffe machen Hanföl zu einer wichtigen Nahrungsergänzung

Hanföl enthält einen hohen Anteil an wichtigen Fettsäuren, vor allem der Anteil an Gamma-Linolensäure (mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure) und Alpha-Linolensäure (dreifach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) ist erwähnenswert. Die im Hanföl vorhandene Gamma-Linolensäure und Alpha-Linolensäure können vom Organismus nicht selbst produziert werden, sind in ihrer Wirkung aber ohne Frage essenziell für viele Körperfunktionen. Außerdem enthält Hanföl das wertvolle Vitamin E, das Zellen vor oxidativem Stress schützt und somit an der Fellbildung der Tiere mitwirkt. Interessant ist auch, dass der Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Hanföl bei ca. 80 Prozent liegt. Das macht Bio-Hanföl sowohl für Menschen, aber auch für Hunde zu einem wertvollen Nahrungsergänzungsmittel.

Omega-6-Fettsäuren, Omega-3-Fettsäuren und mehr: Diese Wirkstoffe machen Hanföl zu einer wichtigen Nahrungsergänzung

Hanföl enthält einen hohen Anteil an wichtigen Fettsäuren, vor allem der Anteil an Gamma-Linolensäure (mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure) und Alpha-Linolensäure (dreifach ungesättigte Omega-3-Fettsäure) ist erwähnenswert. Die im Hanföl vorhandene Gamma-Linolensäure und Alpha-Linolensäure können vom Organismus nicht selbst produziert werden, sind in ihrer Wirkung aber ohne Frage essenziell für viele Körperfunktionen. Außerdem enthält Hanföl das wertvolle Vitamin E, das Zellen vor oxidativem Stress schützt und somit an der Fellbildung der Tiere mitwirkt. Interessant ist auch, dass der Anteil an ungesättigten Fettsäuren im Hanföl bei ca. 80 Prozent liegt. Das macht Bio-Hanföl sowohl für Menschen, aber auch für Hunde zu einem wertvollen Nahrungsergänzungsmittel.

Bio Hanföl für Hunde agility mix

Doch es gibt noch mehr Wirkstoffe, die Bio-Hanföl für Hunde so großartig machen:

Genau wie die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren des Hanföls, kann Zink nicht vom Körper selbst gebildet werden. Das bedeutet: Wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren muss es dem Körper extern zugeführt werden. Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel, einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel sowie zu einer normalen kognitiven Funktion bei.

Tipp: Hanföl für Hunde kann nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch wunderbar äußerlich angewendet werden. Dazu müssen einfach täglich einige Tropfen des Öls auf die betroffene Stelle massiert werden.

Weitere Bestandteile, die Hanföl für Hunde interessant machen:

Magnesium leistet einen essenziellen Beitrag zur Verringerung von Müdigkeit. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, Elektrolytgleichgewicht, einer normalen Funktion des Nervensystems, der Psyche, der Muskelfunktion und Eiweiß-Synthese sowie zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Calcium kommt im Organismus des Hundes am häufigsten vor und beschäftigt viele Hundebesitzer deshalb besonders. Es wird vor allem für die Erhaltung gesunder Knochen und Zähne benötigt. Außerdem trägt es dazu bei, dass Blutgerinnung, Energiestoffwechsel, Muskelfunktion, die Signalfunktion zwischen den Zellen und Verdauungsenzyme normal funktionieren. Calcium spielt zudem bei der Zellteilung und Zellspezialisierung eine unterstützende Rolle.

Kalium trägt ebenso zu einer normalen Funktion des Nervensystems, der Muskelfunktion sowie zur Aufrechterhaltung eines gesunden Blutdrucks bei.

Vitamin E hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Vitamin B1 (Thiamin) trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, der Herz- sowie psychischen Funktion bei.

Vitamin B2 (Riboflavin) ist an der Erhaltung normaler Schleimhäute, roter Blutkörperchen, normaler Haut und Sehkraft beteiligt. Außerdem trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zu einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems, einem normalen Eisenstoffwechsel sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Hanföl für Hunde, die älter sind

Hanföl für Hunde hat, wie bereits im Artikel ausgeführt, beeindruckende Eigenschaften. Eine richtige Wohltat kann die Wirkung von Bio-Hanföl für Hunde sein, die schon etwas älter sind. Diese haben oft mit Alterserscheinungen, schweren Belastungen oder genereller Kraft- und Lustlosigkeit zu kämpfen.

Regelmäßig angewendet kann Bio-Hanföl deinen Hund unterstützen, wieder einen Teil seiner ursprünglichen Kraft und Kondition zurückzugewinnen. Auch die vorbeugende Wirkung von Hanföl sollte erwähnt werden. Klassische Alterserscheinungen können eventuell abgeschwächt oder gar vermieden werden.

Hanföl für ein gesundes Fell

Hanföl unterstützt die Gesundheit deines Hundes optimal. Im Gegensatz zu anderen Pflanzenölen beinhaltet das Produkt Hanföl eine beachtliche Menge an Omega-Fettsäuren. Diese sind genau im richtigen Verhältnis vorhanden, anders als etwa bei Fischöl, das bei manchen Hundebesitzern ebenfalls beliebt ist. Dazu kommt, dass Fischöl um einiges umweltschädlicher als Hanföl ist.

Als regelmäßiger Futterzusatz kann Bio-Hanföl für Hunde wegen seiner speziellen Inhaltsstoffe und dem hervorragenden Verhältnis von ungesättigten Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren eine äußerst positive Wirkung auf die Fell-Qualität und die Haut haben.

Hanföl und BARF-Ernährung

Auch wenn du deinen Schützling BARF ernährst, kann Hanföl positiv zur Gesundheit des Hundes beitragen. BARFen bedeutet „Biologisch, Artgerechtes, Rohes Futter“ und soll die natürliche Ernährung von Wölfen und Wildhunden für Hunde nachahmen. Öle und Fette sollten ein fester Bestandteil beim „barfen“ sein, vor allem, damit Hunde die fettlöslichen Vitamine aufnehmen können.

Bio Hanföl für Hunde

CBD für Hunde

Aber nicht nur das „klassische“ Hanföl selbst bietet einen großen Mehrwert für Hunde. Auch CBD Öl (Cannabidiol) kann deinem Vierbeiner das Leben erleichtern. Bei CBD Öl handelt es sich um ein Extrakt, das aus Blättern und Blüten der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. CBD erweist sich bei Tieren als wahres Multitalent, wie unzählige Erfahrungsberichte beweisen. In den 1990er-Jahren haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Menschen und Tiere endogene, also körpereigene Cannabinoide produzieren, die über das ECS an Rezeptoren des Nervensystems andocken und elementare Körperfunktionen mitregulieren (u. a. Schmerzen, Entzündungen, Appetit, Schlaf, Immunsystem etc.). Bei größeren Belastungen kann CBD Öl unseren Vierbeinern große Erleichterung bringen, wie etwa bei der Futterweigerung.

Achtung: Katzen vertragen THC nicht, deshalb sollte ausschließlich CBD Öl ohne THC bei Katzen verwendet werden!

Wie dosiere ich Hanföl für Hunde richtig?

Hanföl ist für einen Hund grundsätzlich gesund. Doch eine zu hohe Dosierung von Hanföl kann in manchen Fällen zu Erbrechen oder Durchfall führen. Weniger ist mehr, gerade zu Beginn. Diese Empfehlung gilt übrigens nicht nur für die Dosierung von Hanföl, sondern für alle Öle.

Für den Start und die Eingewöhnungsphase empfiehlt sich ein Teelöffel täglich. Hier ist natürlich auch das Gewicht und die Größe deines Vierbeiners zu beachten. Ist dein Hund sehr klein und leicht, starte mit einem halben Teelöffel Hanföl pro Tag. Wenn der Hund das Hanföl gut verträgt, kannst du die Dosierung langsam steigern. Maximal ist ein Esslöffel (bei größeren Hunden) Hanföl pro Tag zu empfehlen. Die Verabreichung funktioniert am besten, wenn du das Hanföl in das Futter deines Hundes mischst.

Die Dosierung des BioBloom Hanfsamenöls für Hunde ist sogar noch einfacher: 1 Pumpstoß pro 5kg Körpergewicht 3-4x wöchentlich dem Futter beimengen (ein Pumpstoß entspricht einem halben Teelöffel). Wir raten von einer täglichen Zugabe ab, sonst könnte dein Hund an Gewicht zulegen.

Zellbiologe und Gründer

Seinen Masterabschluss sowie seine Promotion hat der Zellbiologe Dr. Christian Löfke an der Georg-August-Universität in Göttingen absolviert. Im Anschluss forschte er in der Abteilung für angewandte Genetik und Zellbiologie an der Universität für Bodenkultur und war an dem Gregor-Mendel-Institut in Wien wissenschaftlich tätig. Seine Expertise im Bereich Cannabis und CBD stammen unter anderem aus einem Projekt für medizinisches Cannabis in Colorado sowie seiner Tätigkeit im Bereich Forschung und Entwicklung beim CBD und Hanfproduzenten BioBloom in Österreich. Diese Expertisen setzte er auch erfolgreich bei der Gründung der Lifestyle und Getränkemarke CanLife ein.

Content Creator bei BioBloom

Katharina ist seit 2018 bei BioBloom mit dabei. Katharina ist für die Texte bei, über und für BioBloom zuständig. Sie weiß komplizierte Sachverhalte verständlich und lesbar aufzubereiten. Dadurch ist sie auch in die Themen Hanf und CBD sehr tief eingetaucht und hat sich neben einer großen Leidenschaft auch umfassende Expertise in diesen Gebieten aneignen können. Zusätzlich übernimmt sie bei BioBloom auch die Öffentlichkeitsarbeit und viele Bereiche der Kommunikation. Katharina ist studierte Politikwissenschaftlerin und Historikerin, hat lange im Journalismus gearbeitet und interessiert sich zudem für Gesundheit, Sport, Literatur und, wie könnte es anders sein, für die Hanfpflanze und ihre unglaublich vielen Einsatzgebiete.

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